Krabbeldecke mit Spielbogen
Wenn man den kleinen Racker mal am Boden spielen lassen will, dann eignet sich eine Krabbeldecke ideal als Unterlage...
Eine Krabbeldecke ist eine „Verlagerung“ des Spielortes auf den Fußboden, weil dort der Aktionsradius des Babys nicht eingeschränkt wird und weil es an keine wirklichen Grenzen stößt, außer an die, dass auch die Größe der Krabbeldecke irgendwann einmal zu Ende ist. Krabbeldecken gibt es in Größen von ca. 1x1 Metern aufwärts. Sie sind dick gepolstert und meistens auch mit vielen Akzenten gestaltet. Entweder sind sie farbenfroh oder haben gezielt einige wenige Attraktionen in der Decke integriert. Krabbeldecken sind aus atmungsaktiven Materialien hergestellt, die man auch in der Waschmaschine problemlos bei 30-40 Grad waschen kann. Damit kann natürlich auch auf der Krabbeldecke entsprechend herumgetollt werden, ohne besonders darauf achten zu müssen, dass man sie nicht schmutzig macht. Und wenn das Baby dennoch einmal über „die Grenzen“ der Krabbeldecke hinausgelangt, so ist es auch nicht schlimm, denn es kann ja nirgends hinunterfallen. Zwar ist ein noch so sauberer Fußboden immer noch nicht so sauber, dass man „von ihm essen“ kann, aber das ist ja auch nicht notwendig. Wenn vermieden werden soll, dass das Baby über die Grenzen der Krabbeldecke hinaus auf den puren Fußboden gelangt, so sollte man eine Krabbeldecke mit aufklappbaren Begrenzungen kaufen.
Diese aufklappbaren Begrenzungen werden mittels Klettverschluss ineinander verkettet und bilden so einen relativ massiven Abschluss. Solche Krabbeldecken kann man dann auch noch in Gehschulen einsetzen, weil die Größe dieser Krabbeldecke der Größe des „Kinderlaufstalls“ entspricht. Ein „Ortswechsel“ des Babys mitsamt Krabbeldecke ist ebenfalls denkbar einfach, das die Krabbeldecke einfach zusammengelegt oder zusammengerollt werden kann. In diesem Zustand ist sie auch problemlos im Auto zu transportieren.
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